Der Literaturblog.

Zwei Köpfe. Eine Welt. Worte zum Wesen der Literatur: Fundierte Argumente, subjektive Ansichten, freie Überlegungen und was sonst noch so dazu gehört.

Wir sind ein Leseduett, das in mehr oder weniger regelmäßigen Zyklen seine Perspektiven zu Neuerscheinungen, Wiederauflagen und reanimieren Klassikern teilt. Mit Ihnen, werter Leser. Wenn Sie mögen.

Ein Buch, zwei Blickwinkel. Quasi dialektisch: Was sich am Ende gegenübersteht, sind nicht weniger als zwei Leben, die dasselbe literarische Stück betrachten und darüber ins Gespräch kommen. Und sich in ihrer Beziehung zueinander schließlich doch wieder gegenseitig bedingen. Wenn das kein Spannungsfeld für wertvolle Begegnungen ist …

Kritik muss in der Sprache der Artisten reden. Denn die Begriffe des cénacle sind Parolen. Und nur in den Parolen tönt das Kampfgeschrei.

Walter Benjamin
Die Technik des Kritikers in dreizehn Thesen
1928




 

 

 

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